Die Männerwitze


Nieemaals!!!! (vom 25.03./Dieter)

Ich sitze in meinem Stammlokal am Tresen. Plötzlich kommt die schönste Frau, die ich je gesehen habe, zur Tür herein. Ich überlege, wie ich Sie ansprechen könnte und bestelle schließlich eine Flasche Champagner .

Mit einer Notiz, ob sie diese mit trinken würde, lasse ich die Flasche vom Ober zu ihr bringen. Sie liest die Notiz, lächelt zu mir rüber, schreibt etwas auf und lässt mir die Nachricht durch den Ober bringen.

Darauf steht: „ Verehrter Herr, wenn ich diese Flasche mit Ihnen trinken soll, muss sich in Ihrer Garage mindestens ein Mercedes befinden, auf Ihrem Konto sollte mindestens eine Million sein, in Ihrer Hose sollten sich 17 cm befinden, und ein Haus auf den Kanaren wäre auch wünschenswert.“

Ich lese das ganze schmunzelnd und schreibe zurück: „ Sehr geehrte Dame, in meiner Garage befindet sich ein Ferrari, ein Porsche und ein Mercedes, auf meinen acht Konten befinden sich jeweils 2 Millionen, ich habe Ferienhäuser auf Bali, in Florida und in der Schweiz. Aber niemals würde ich mir – auch nicht für die schönste Frau der Welt – 6 cm abschneiden lassen. - Geben Sie die Flasche einfach zurück.


Affären (vom 27.01./Dieter):

1.Affäre: Ein verheirateter Mann hatte eine Affäre mit seiner Sekretärin. Eines Tages waren sie bei ihr zu Hause und liebten sich den ganzen Nachmittag. Völlig erschöpft schliefen sie ein und wachten erst um 20:00 h wieder auf. Der Mann zog sich eilig an und sagte seiner Geliebten, sie solle seine Schuhe draußen im Gras und im Schlamm reiben. Er zog seine Schuhe an und fuhr nach Hause. "Wo warst du?", fragte ihn dann seine Frau als er ankam. "Ich kann dich nicht anlügen", antwortete er, "ich habe eine Affäre mit meiner Sekretärin. Wir hatten den ganzen Nachmittag Sex." Seine Frau sah hinunter auf seine Schuhe und sagte: "Du verdammter Lügner. Du hast wieder Golf gespielt!"

2.Affäre: Ein Pärchen mittleren Alters hatte zwei wunderschöne Töchter, wünschten sich aber immer einen Sohn. Sie beschlossen noch ein letztes Mal zu versuchen den ersehnten Sohn zubekommen. Die Frau wurde schwanger und gebar einen gesunden Jungen. Der glückliche Vater beeilte sich ins Krankenhaus zu kommen, um seinen neuen Sohn endlich zu sehen. Er wurde sehr bleich, denn es war das hässlichste Kind, das er je gesehen hatte. Er sagte zu seiner Frau: "Niemals bin ich der Vater dieses Jungen. Sieh mal welche wunderschönen Töchter ich gezeugt habe. Hast du mich heimlich betrogen?" Darauf meint sie: "Diesmal nicht."

3.Affäre: Ein Totengräber arbeitet spät in der Nacht. Er untersucht den Körper von Herrn Schwarz, der zur Verbrennung bestimmt ist, und macht eine überraschende Entdeckung. Schwarz hat das längste Geschlechtsorgan, das er je gesehen hat. "Es tut mir Leid, Herr Schwarz, aber ich kann nicht erlauben, dass so ein imposantes Teil einfach verbrannt wird. Es muss der Nachwelt erhalten bleiben." Kurzerhand schneidet er es ab und steckt es in seine Aktentasche. "Ich muss dir etwas zeigen!", sagt er zu Hause angekommen zu seiner Frau, " Das wirst du nicht glauben!" Er öffnet seine Tasche und nimmt es heraus. "Oh mein Gott!", ruft seine Frau entsetzt aus, "Schwarz ist tot?!"

4.Affäre: Jakob liegt im Sterben. Seine Frau sitzt auf der Bettkante. Er schaut hoch und sagt ganz schwach: "Ich muss dir etwas beichten." "Das muss nicht sein.", sagt seine Frau. "Doch! Ich bestehe darauf, ich will meinen Frieden machen." "Ich habe mit deiner Schwester, deiner besten Freundin, ihrer Freundin und deiner Mutter geschlafen!" "Aber das weiß ich doch längst", sagt sie sanft, "jetzt bleib ruhig liegen, damit das Gift wirken kann."


Der Wunsch (vom 27.01. / Thomas)

Eines Abends fuhr ein Mann eine einsame Landstraße entlang. Es regnete und die Sicht war mies. Als er plötzlich einen Schatten auf die Straße huschen sah, war er froh, daß er gerade noch bremsen konnte. Er sprang aus dem Wagen und fand vor seiner Kühlerhaube kauernd eine Riesenkröte, die zu allem Überdruß auch noch anfing zu sprechen: "Lieber Mann, du hast mein Leben gerettet, da ich eine Fee bin, hast du einen Wunsch frei". Der Mann glotzte erst ungläubig und verdattert und begann laut zu überlegen: "Nun, mhhh, also ich weiß ja nicht, aber eigentlich wollte ich schon immer mal nach Amerika. Da ich auf dem Meer aber seekrank werde und auch unter Flugangst leide, mhh also, ich meine, könntest du mir eine Autobahnbrücke über den Atlantik bauen, daß ich mit dem Auto hinfahren kann." Geräuschvoll stieß die Kröte die Luft aus, und brummelte: "Na ja, das ist ein sehr schwieriger Wunsch, den kann ich dir nicht erfüllen. Hast du nicht etwas leichteres?" Nach langem Nachdenken kam dem Mann schließlich eine Idee: " Ich weiß noch was, also, was ich immer schon mal wollte, das ist, die Frauen zu verstehen, kanst du mir dabei helfen?" "Okay, okay, okay, fiel ihm die Fee angenervt ins Wort, also sag mir schon, soll diese Autobahn über den Atlantik 4-spurig oder 6-spurig sein?"


Der Supercomputer (27.01. Björn)

Georg beklagt sich über Schmerzen an seiner Hand und erzählt seinem Freund, dass er unbedingt zum Arzt muss, da er es nicht mehr aushalten kann. „Warum zum Arzt? Jetzt gibt es doch Supercomputer, die alle möglichen Krankheiten diagnostizieren können und viel billiger sind als ein Arzt. Geh mal zum Supermarkt an der Ecke, nimm eine Urinprobe und fünf Euro mit, dann wirst Du schon sehen.“ Also geht Georg am nächsten Tag mit der Urinprobe zum Supermarkt, stellt sie in den Computer und wirft fünf Euro in den Schlitz. Der Computer fängt an zu arbeiten, die farbigen Lichter leuchten und blinken. Schließlich kommt ein Papier heraus, auf dem steht: „Diagnose: Sie haben eine Sehnenscheidenentzündung an der rechten Hand. Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser. Vermeiden Sie schwere Last.“ Georg kann es nicht glauben. Die Wissenschaft hat wirklich enorme Fortschritte gemacht. Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel, ob der Computer wirklich so perfekt ist.

Am nächsten Morgen nimmt er ein Fläschchen und gibt etwas Leitungswasser hinein. Seinem sabbernden Hund entnimmt er etwas Speichel und vermixt das Ganze. Aus dem WC entnimmt er etwas Urin von seiner Frau und den Tampon seiner Tochter wringt er aus. Zur Krönung holt er sich einen runter und mischt das auch noch mit hinein. Dann geht er zum Supermarkt, stellt das Fläschchen in den Computer und wirft fünf Euro ein. Der Computer fängt an zu arbeiten, die Lichter blinken, es wird immer heftiger, die Lichter blinken immer schneller, der Computer droht zu explodieren. Dann spuckt er ein Papier aus, auf dem steht: „1. Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu kalkhaltig und unsauber. Abhilfe: Kaufen Sie sich Entkalker und einen Filter. 2. Diagnose: Ihr Hund hat Würmer. Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur. 3. Diagnose: Ihre Tochter ist kokainsüchtig. Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur. 4. Diagnose: Ihre Frau ist schwanger und bekommt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen. Abhilfe: Konsultieren Sie umgehend einen Anwalt Ihrer Wahl. Und noch ein dringender Rat: Hören Sie mit dem Wichsen auf, sonst wird ihre Sehnenscheidenentzündung auch nicht besser.“


Die Weißwurst (vom 27.01. / Thomas)

Im Himmel wird eines Tages eine Weißwurst gefunden. Groß ist die Aufregung, da keiner jemals zuvor soetwas gesehen hatte. So schleppten sie dieses Ding durch den gesamten Himmel und fragten jeden, ob er wüßte, was das sein könnte. Da sie irgendwann keinen Rat mehr wußten, gingen sie schließlich zum lieben Gott. Der drehte und wendete es in seinen Händen und sagte schließlich: "Nun, ich glaube das könnte ein Gegenstand von der Erde sein, so gehet hin zu Jesus und fraget ihn, denn er war bereits auf diesem Planeten." Sie gingen zu Jesus, der jedoch genauso ratlos war wie alle anderen auch. "Nun", sprach er, "das muß vor meiner Zeit gewesen sein. Ich weiß nicht was es ist, aber fragt doch mal die Maria, die war ja schließlich auch dort gewesen". Gesagt, getan, gingen sie zu Maria und überreichten der heiligen Jungfrau diesen seltsamen Gegenstand. Kaum hatte sie die Weißwurst in den Händen, als sie auch schon einen ganz verklärten Gesichtsausdruck bekam und ihre Augen begannen zu leuchten. "Nun meine Lieben, auch ich weiß nicht was das ist, ich weiß nur eines, es fühlt sich genauso an, wie der heilige Geist."


Der Arztbesuch (27.01. Björn)

Eine Frau begleitet ihren Ehemann zum Arzt. Nach dem Check-Up ruft der Arzt die Ehefrau allein in sein Zimmer und sagt: „Ihr Ehemann ist in einer schrecklichen Verfassung. Er leidet unter einer sehr schweren Krankheit, die mit Stress verbunden ist. Sie müssen meinen Anweisungen folgen oder er wird sterben: Machen Sie ihm jeden Morgen ein nahrhaftes Frühstück. Zum Mittagessen geben Sie ihm eine gute Mahlzeit, die er mit zur Arbeit nehmen kann und am Abend kochen Sie ihm ein wirklich wohlschmeckendes Abendessen. Nerven Sie ihn nicht mit Alltäglichem und Kleinigkeiten, die seinen Stress noch verschlimmern könnten. Besprechen Sie keine Probleme mit ihm. Versuchen Sie ihn zu entspannen und massieren Sie ihn häufig. Er soll vor allem viel Teamsport im Fernsehen ansehen und am wichtigsten: Befriedigen Sie ihn komplett mehrmals die Woche sexuell. Wenn Sie das die nächsten zehn Monate tun, wird er wieder ganz gesund werden." Auf dem Weg nach Hause fragt ihr Ehemann: „Was hat der Arzt dir gesagt, mein Schatz?“
Nach kurzem zögern antwortete sie entschieden: „Du wirst bald sterben.“